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Tourenberichte

Hoch über Holland zurück

Kurvenreiche Cabrio-Sträßchen im pfannkuchenplatten Holland, gar noch in luftiger Höhe? Aber sicher! Auf den Deichen von Rhein, Waal und Leek zwischen Emmerich und Rotterdam.

Mal schnell durch Holland an die Nordsee oder zur Englandfähre nach Rotterdam? Nichts einfacher als das: Zwei Stunden Autobahn, schon ist man da. Es geht aber auch anders. Und schöner. Wie? Zusammen mit Väterchen Rhein, der ja ebenfalls zum Meer möchte. Und dessen Fluten, damit es nie endgültig heißt „Ohne Holland fahren wir zur WM“, vorsorglich eingedeicht sind. Eine echte Win-win-Situation, laden schmale Straßen auf den Deichkronen doch ein zum relaxten Spazierenfahren – selbst wenn man gar nicht bis England will.

Schmale Straßen auf den Deichkronen laden zum relaxten Spazierenfahren ein

In Millingen aan de Rijn verschwindet Deutschland im Rückspiegel, beginnt Holland. Das alte Grenzhäuschen liegt im Dornröschenschlaf, Europa sei Dank. Urlaubsstimmung ab dem ersten Meter. Statt für Diebels wird auf den Kneipenschildern für Heineken geworben, die Vorgärten sind geschmückt mit pensionierten Ankern und nicht mehr mit Loren wie im Ruhrpott. Ein Tipp für Pommes-Fans: In der „Cafeteria De Smulpaap“ gibt es Ras-Fritten. Das ist eine Spezialität, die statt aus Kartoffelstäbchen aus Kartoffelteig gewonnen wird und aussieht wie Spaghetti-Eis. So oder so, am Smulpaap (geöffnet ab 12 Uhr) geht’s rechts ab zur Fußgängerfähre nach Lobith und hoch auf den Deich. Schwupp, schon stößt die Cabrio-Nase vor in eine ganz eigene Welt. Das blasse Blau des Himmels geht, getrennt bloß durch einen schmalen grünen Strich, in das des Wassers über. Grenzenlose Weite. Auf dem Strom ein Paddler mit Sonnenhütchen und ein Schiff voller Container von Yang Ming, einer Reederei aus Taiwan. Dazu am Ufer diverse Tankboote, die sogar eine fliegende respektive schwimmende Schnellbefüllung mit Diesel möglich machen. Auf der anderen Seite der sich durchs ungeschnittene Gras der Deichböschungen aalenden Straße eine bescheidene Kirche neben einer Handvoll Häuser. Das soll der am dichtesten besiedelte Flächenstaat Europas sein? Es kann hier Liebe auf den ersten Blick sein. Und der Letzte auf unseren guten alten Rhein. Der gabelt sich nämlich gleich hinter Millingen in den schmalen Pannerdens Kanaal und die Waal, die ungefähr zwei Drittel der Wassermenge – nebst der meisten Schiffe – zur Nordsee transportiert und der wir nun gerne folgen werden.
Drei Dinge sind bei einer solchen Deichtour zu beachten: Erstens Fietsers, die einheimischen Radfahrer. Sie lieben das gesellige Nebeneinanderfahren über alles, stehen quasi unter Naturschutz und dürfen im Interesse friedlicher Koexistenz niemals zur Seite gehupt werden. Zweitens Drempels: kleine gemeine Sprungschanzen auf der Straße. Sie sollen verkehrsberuhigend wirken und schon manche Bandscheibe geknackt haben. Drittens führen zwar alle Deiche nach Rotterdam, nur wird dabei der motorisierte Verkehr manchmal um- oder abgeleitet; in einem solchen Fall dann dem inneren Kompass nach, bei dieser Tour also meist Richtung Steuerbord, wieder hin zum Fluss. Gelegenheit, das auszuprobieren, gibt es dann erstmals in Kekerdom. Am Ortseingang des 600-Seelen-Nestes rechts rum, und holterdiepolter über rotes Ziegelsteinpflaster zum Duffeltdijk und der Dorfkirche, die, einzigartig in Holland, vor dem Deich steht und damit bei Hochwasser auch schon mal zur Arche Noah wird.

Mit Holterdiepolter über das rote Ziegelsteinpflaster rauf zum Duffeltdijk

Wohl mindestens einen Flugzeugträger bräuchte man für die 200.000 sibirischen Wildgänse, die zum Überwintern an den Niederrhein kommen und sich dort für die kalorienzehrende Rückreise einen Fettvorrat anfuttern, nicht unbedingt zur Freude der hiesigen Bauern. Sogar ganzjährig für leuchtende Augen bei fernglasbewaffneten Naturliebhabern sorgen Bieber, Stelzenläufer und Lachmöwenkolonien rund um den Baggersee Kaliwaal, an dem eine Schautafel über genau dieses wie auch anderes informiert. Etwa einen halben Kilometer nach dem See rechts ab in den Erlecomsedam, eine B-Straße für maximal zwei Meter breite Fahrzeuge. Geradezu verschwenderisch dagegen der Raum, den der Fluss hier in seinem Überschwemmungsgebiet hat. Er dankt es nicht nur mit fruchtbaren Weiden, sondern auch mit lehmigem Rohstoff für Ziegelsteine, die in den vielen „Backsteenfabrieken“ der Region gebrannt werden. Ja, die holländische Sprache, immer für kleine Übersetzungsübungen gut. Leider ist sie damals auf der Penne dem Großen Latinum geopfert worden, sodass es heute bestenfalls für so etwas wie das zur Vorsicht mahnende Verkehrsschild „Vaart minderen, spaart kinderen“ reicht.
Seit der Grenze bei Millingen erst zwölf Kilometer auf der Uhr und schon Kuchenpause? Unbedingt. Im bezaubernden, Efeuumrankten „Huiskamercafé Oortjeshekken“ an der Bisonbaai. Die Versuchung, dort bei Appelgebak und weiteren Leckereien den Tag beim Verstreichen zu beobachten, vorsorglich schon für die Nacht nach einer „Kamer met uitzicht op de rivier“ zu fragen, ist ziemlich groß. Langweilig dürfte es jedenfalls kaum werden, auch wenn nicht immer ein Rolls-Royce Phantom II von 1931 und ein kaum minder schmuckes Delahaye 135 MS Cabrio in der Einfahrt parken, derweil es sich die Besatzung an den schlichten Holztischen vorm Café gutgehen lässt. Wer mag, kann jetzt über Sozialneid und ungeniertes Zurschaustellen von Besitz philosophieren, dabei auch die gardinenlose holländische Wohnkultur miteinbeziehen; oder es einfach so sein lassen, wie es eben nun einmal ist. Zur Abkühlung vielleicht noch ein Hüpfer auf die andere Seite des Deiches, wo die Bisonbaai als idyllischer „Zwemplaats“ zum Schwimmen einlädt.
Ganz tief ins niederländische Nightlife eintauchen lässt es sich in Nijmegen, der ältesten Stadt des Landes, die ihren Ursprung in der römischen Siedlung Noviomagnus hat und heute dank der Universität – und wohl auch wegen der kolonialen Vergangenheit, Stichwort Suriname – eine bunte Disco- und Kneipenszene besitzt. Aber selbst tagsüber schwärmt (und shoppt oder flohmarkt) es sich inmitten kosmopolitischer Vielfalt prima, so beispielsweise am Marktplatz zwischen der alten Stadtwaage und der historischen Pfarrkirche St. Stevenskerk.

Die Werften reagieren auf die Zeichen der Zeit und verlängern heute die Schiffe

Auf der N 325 über die Nijmeger Waalbrücke Richtung Arnhem, dann gleich die erste Abfahrt wieder runter und in Lent rechts auf den Oosterhoutsedijk (so die Straßenbauarbeiten inzwischen abgeschlossen sind). Gut, dass wir nicht an einem Samstag oder Sonntag unterwegs sind, denn dann dürfen von 10 bis 18 Uhr Autos und Motorräder die folgende Strecke nicht benutzen, ist sie fest in Fietsers Hand. Ach, könnte man sich doch ein Stück von der Wolken-Himmel-Wasser-Wäldchen-Kurven-Deich-Landschaft abschneiden und wie eine dicke Scheibe Käse mit nach Hause nehmen. Hätten Rembrandt und Co. schon Cabriolets gekannt, sicher wären sie auf manchem berühmten Ölschinken als das Gesamtkunstwerk bereichernde, bunte Tüpfelchen verewigt worden.
Paradigmenwechsel in Dodewaard: Wie eine würfelförmige Laune der Natur liegt direkt am Deich ein Atomkraftwerk. Die Anlage ist 1997 vom Netz genommen worden und muss noch 40 Jahre „abklingen“, bevor man die radioaktiven Teile entfernen (wohin?) und alles zur grünen Wiese zurückbauen kann. Deutlich zügiger – und ohne unkalkulierbare Spätfolgen – wird auf die Zeichen der Zeit in der „Scheepswerf Dodeward“ reagiert. Dort rückt man gerade, quasi auf dem OP-Tisch der Werft, dem Frachter „Deo Juvante“ zu Leibe. Und zwar nicht unbedingt mit Gottes Hilfe, dafür aber mit Schneidbrenner und Schweißapparat. Hat man hier früher so manchem Kahn aufwendig fünf Meter Länge rausoperiert, um vorschriftskonform mit einem Mann Besatzung weniger, und damit billiger, fahren zu können, so werden Schiffe heute gerne verlängert, um 500 Tonnen mehr laden – und entsprechende Fördergelder erhalten – zu können.

Die Waal sieht aus, als hätte jemand fässerweise Gold in sie gekippt

Hinter Ochten sorgen die Prins-Willem-Alexander-Brücke, Prins-Bernhard-Schleuse und Marmeladenstadt Tiel für ein deichstraßenfreies Intermezzo, bevor es bei Ophemert wieder hoch in die Belle Etage geht. Wir flanieren jetzt durch das Obstanbaugebiet Betuwe, im Frühling ein Blütenmeer, im Sommer ein Paradies für Erdbeeren- und Kirschenfreunde. Und wer das unbeschreibliche Aroma von Flusswasser mag, zudem lieber Fähre fährt als Brücken zu nutzen, kann sich zwischen Brakel und Herwijnen auf schaukeligen Planken übersetzen lassen. Ganz besonders abends ein Fest für Romantiker, wenn die Waal aussieht, als hätte jemand fässerweise Gold in sie gekippt. Um 21.15 Uhr leuchten endlich die ersten Gläser mit Hertog-Jan-Bier auf der Terrasse vom „Hotel ‘t Veerhuis“ in Wamel, unseres zuvor reservierten Quartiers. Beim Blick auf die Speisekarte dann die Wahl zwischen Waterbewoners und Landlopers. Von Fröschen statt einem Philips-Fernseher in den Schlaf gequakt, träumt man vielleicht vom letzten Hochwasser 1995, bevor einen Mähdrescher wecken und die Vorfreude auf Hagelslag (Schokoladenstreußel) zum Frühstück treibt.
Geschwind wie der Wind treiben wir unser Cabrio weiter gen Westen, wo (Holland-Kenner wissen es) eine ganze Armada der typischen Vierflügler geduldig auf Besucher wartet. Also nicht an der ersten Windmühle die Speicherkarte schon vollknipsen. Aber trotzdem immer mal anhalten, beispielsweise beim Wasserschloss Rossum, eine feine Adresse – sowohl für Enten sowie auch für Projektmanager. Oder in Zaltbommel, um durch den Jachthafen zu bummeln. Und an puppenstubenartigen Häuschen, die sich wie wasserscheue Katzen hinter die Deiche ducken, so dass nur noch der dichte „Fellrücken“ hervorlugt, das reetgedeckte Dach.

Der Ort Kinderdijk — das sprichwörtliche Mühlen-Manhattan der Niederlande

Damit eine solche Idylle auch zukünftig sicher ist, werden die Deiche gelegentlich erhöht, ihre Kronen verstärkt. Nicht zu vergessen die Gefahr, die stromabwärts lauert: Sturmfluten können die halbe Nordsee ins Landesinnere drücken. Um Tragödien wie von 1953 (1.835 Tote) oder gar die von 1287 (50.000 Tote) zu verhindern, wurde die zerfranste Küste mit einem ausgeklügelten System gewaltiger Stahlschieber abgeschottet, die bei Bedarf geschlossen werden können. Ab Gorinchem sieht’s mit Waal-Begleitung mau aus, wirft Rotterdam seinen Siedlungsschatten voraus. Also querlandein Richtung Alblasserdam durch die beschauliche Welt der Seerosen und Entengrütze, Kähne und Kanäle. Es ist Polderland, einst trockengelegt durch Windmühlen, die nicht Korn gemahlen, sondern mittels ihrer durch frühen „Ökostrom“ angetriebenen Schaufelräder das Wasser aus Sümpfen und Seen abgepumpt haben. 19 dieser technischen Wunderwerke – bis zur Erfindung der Dampfmaschine größte Energieproduzenten der Welt – stehen in Kinderdijk, dem sprichwörtlichen Mühlen-Manhattan der Niederlande. Pech oder Glück: Vor einer Viertelstunde, um 17.00 Uhr, hat für heute das letzte Ausflugsboot zu einer Besichtigungstour über die Kinderdijker Kanäle abgelegt. Dann eben zu Fuß? Och nö. Winke, winke, tot ziens Mühlen, durchgestartet nach Hoek van Holland.
Eine Fähre und zwei Stunden später, nicht zu vergessen eine kleine Odyssee durch Rotterdam und den Feierabendstau auf der Autobahn, ist es geschafft, rollen wir durch das Hafenareal, von wo aus die Englandfähre nach Harwich (nicht zu verwechseln mit der nach Kingston-upon-Hull, die in Europoort ablegt) in See sticht, unterm Kiel vermutlich ein paar Tropfen Rheinwasser. Denn hier mündet der Fluss, der vor 1.320 Kilometern in den Alpen entsprungen und auf seiner letzten Etappe noch in Nieuwe Waterweg umgetauft worden ist. Womit diese Reise enden könnte – gäbe es nicht auch jenen Teil des Rheins, der sich bei Millingen als Pannerdens Kanaal Richtung Norden verabschiedet und schließlich, nach einer Metamorphose erst in den Neder Rijn, dann den Lek (die Holländer sind wahre Weltmeister im Flüsse- Umbenennen), bei Kinderdijk wieder mit der Waal vereinigt hat; und an dem es für uns retour geht, wiederum oben auf dem Deich.

Kröller-Müller-Museum für den Bildungshunger — für den anderen Saté-Spießchen

Auch wenn hier nun deutlich weniger Schiffe unterwegs sind als zuvor auf der südlichen Route, kommt das nasse Element nicht zu kurz. Auf dem Merwede Kanaal onduliert eine gewisse „Bianca“ die Wasseoberfläche mit welligem Muster; andere Schiffe schieben sich bei Beusichem, und nicht nur da, vorbei an Kühen durch grüne Wiesen. In Maurik staunt man über eine Schleuse sowie Wasserskifahrer, an einem Campingplatz sind „Bootjes te huur“, Bötchen zu mieten. Bei Rhenen erinnern bewaldete Hügel daran, dass Holland ursprünglich Holzland bedeutet. Und in Arnhem lässt sich im „Nederlands Watermuseum“ und dem „Kröller-Müller-Museum“ (Sammlung van Gogh) der Bildungshunger stillen; oder auch ein ganz neues Fass aufmachen, der vom Pannerdens Kanaal abzweigenden Ijssel nach Norden bis ans und ums Ijsselmeer folgen. Wir begnügen uns heute mit einer ordentlichen Portion Deich bei Doornenburg, schön übersichtlich mit klasse Kurven und feinem Belag. Weiter nach Pannerden geht’s per Gierfähre, angetrieben früher nur von der Strömung, heute unterstützt von einem Hilfsmotor. Und in Tolkamer schließlich kann man sich an der Rheinpromenade bei schmackhaften Saté-Spießchen von „Marielle“ noch einmal richtig schön sattsehen, an mächtigen Vierer-Schubschiffverbänden genauso wie an schwimmenden Hotels aus der Schweiz. Dann via Spyck zur Grünen Grenze bei Emmerich – von wo es nicht mehr weit ist zum grauen Band der A 3 und dem vertrauten Verkehrsstrom.

Text & Fotos: Hein Reinders

Fahrpausen

  • ANREISEN
    Auf der A 3 von Oberhausen bis zur Abfahrt Emmerich. Weiter auf der B 220 nach Kleve und dann via Rindern zum Grenübergang Bimmen-Millingen; alternativ gleich nach der Emmericher Rheinbrücke rechts ab nach Griethausen und über Brienen zur Grenze.
  • SCHLAFEN
    Zwar ist es an den Deichen oft ländlich-idyllisch, doch sind gemütliche Hotels und Pensionen hier deutlich rarer als in klassischen Urlaubsregionen. Folgende Quartiere versprechen stimmungsvolle Stunden am Fluss:

    Oortjeshekken

    Vor den Toren von Nijmegen
    an der Bisonbaai
    DZ ab 98 Euro
    Erlecomsedam 4
    NL- 6576 JW Ooij
    Tel. +31 24 663 12 88
    www.oortjeshekken.nl
  • Hotel ‘t Veerhuis
    Gegenüber von Tiel in Wamel
    DZ ab 77,50 Euro
    Veerweg 2
    NL- 6659 KD Wamel
    Tel. +31 487 50 12 54
    www.hotelveerhuis.nl
  • Rijnzicht
    Unweit der Fähre von Doornenburg nach Pannerden
    DZ ab 75 Euro
    Sterreschans 15
    NL- 6686 MS Doornenburg
    Tel. +31 481 42 13 08
    www.rijnzicht.nl
  • De Gouden Molen
    Mit Blick auf die Waal
    DZ ab 99,50 Euro
    Waaldijk 5
    NL- 5328 EZ Rossum
    Tel. +31 418 66 13 06
    www.goudenmolen.nl
  • CAMPEN
    Und wenn zur nächtlichen Behütung etwas Zeltstoff reicht, bieten landesweit mehr als tausend offizielle Campingplätze die Qual der Wahl (manche bieten auch Hütten an wie in Skandinavien). Davon hier exemplarisch:

    Camping Jachthaven
    De Loswal

    Rijnbandijk 36
    NL- 4021 GH Maurik
    Tel. +31 344 69 28 92
    www.loswal.com
  • ERLEBEN
    Hinter der deutsch-niederländischen Grenze bei Emmerich gabelt sich der Rhein und fließt ab dort zweiarmig Rotterdam und seiner Mündung in die Nordsee entgegen — eskortiert von schützenden Deichen, auf denen es sich überraschend abwechslungsreich durch eine zwar flache, aber keinesfalls öde Wasser-Landschaft kurven lässt.
  • INFORMIEREN
    Niederländisches Büro
    Informationen in Deutschland
    Postfach 27 05 80
    D - 50511 Köln
    www.niederlande.de
  • Örtliche Zweigstellen des Fremdenverkehrsbüros VVV
    Anlaufstellen unterwegs
    www.vvvnederland.nl