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Tourenberichte

Pott-Pourri zurück

Heute ist der Himmel über dem Ruhrgebiet längst wieder blau. Wo einst Kumpel und Stahlarbeiter malochten, blühen jetzt Kunst, Design und Kultur. Zeit für eine Reise ins Herz deutscher Industriegeschichte.

Das Ruhrgebiet ist für viele Reisende ein verwirrendes Geflecht aus Auto-bahnen und Schnellstraßen, das sie schnell und unfallfrei hinter sich lassen wollen. Was soll man sich hier schon anschauen? Gelsenkirchener Barock? Die riesige Moschee in Duisburg-Marxlohe? Dabei ist der "Pott" reich an Geschichte. Wer an der Ruhr unterwegs ist, kann Burgen und Schlösser entdecken, durch grüne Wiesentäler und über bewaldete Höhen cruisen. Doch an der industriellen Vergangenheit führt kein Weg vorbei. Fördertürme, Gasometer, Hochöfen, Werkhallen und Halden zeugen von Deutschlands Aufstieg zur Industrienation.

Der Pott ist was für Entdecker: Dortmund, Bochum, Herne, Gelsenkirchen, Essen, Mülheim, Oberhausen und Duisburg gehen nahtlos ineinander über. Jeder unbebaute Meter scheint asphaltiert. Die Autobahnen von Ost nach West heißen Emscherschnellweg und Ruhrschnellweg, wobei letzterer als "Ruhrschleichweg" verschrien ist. Im Dschungel von Häusern, bunt beflaggten Schrebergartenkolonien und Fabriken aber sind Perlen versteckt. Unauffällige, braune Schilder mit der Aufschrift "Route der Industriekultur" weisen den Kurs. Trotzdem ist ein Navigationsgerät unumgänglich.

Essen liegt mittendrin im Revier. Hier läuft alles zusammen, verkehrstechnisch und kulturell. Als das Ruhrgebiet 2010 den Titel "Kulturhauptstadt Europas" trug, hatte ihn zuvor Essen stellvertretend für die 53 Städte des Regionalverbandes gewonnen. Immerhin ist die (ehemalige) Zeche Zollverein seit 2001 Weltkulturerbe und steht mit dem Tadsch Mahal und den Pyramiden von Gizeh auf einer Stufe. "Dein Grubengold hat uns wieder hochgeholt, du Blume im Revier." Herbert Gröne-meyers Hommage an Bochum gilt erst recht für Zollverein.

Auf der Zeche treffe ich Joachim Seifert. Der 75-Jährige hat bis 1984 hier malocht, trägt einen Bergarbeiterhelm und wird mir den "Weg der Kohle über Tage" zeigen. Aber erst zieht er fünf Chips und einen Kugelschreiber aus seiner Hosentasche. Vier Chips stehen für die ersten Schächte, die der Industrielle Franz Haniel Mitte des 19. Jahrhunderts abteufen, sprich: bohren, ließ. Der Kugelschreiber markiert die Eisenbahn. "Als die vier Anlagen mit elf Schächten abgewirtschaftet waren, übernahmen die Vereinigten Stahlwerke. Die wollten rationalisieren und hoben deshalb einen Zentralschacht aus.

  • "Komm zur Ruhr, wo ein Wort ohne Worte zählt, dir das Herz in die Arme fällt, wo woher kein Thema ist." Herbert Grönemeyer

Zollverein war ab 1932 die größte Zeche des Ruhrgebiets

Dafür engagierten sie die Architekten Martin Kremmer und Fritz Schupp“, erzählt Seifert und legt den fünften Chip auf den Tisch. Mit Schacht XII wurde Zollverein 1932 die größte Zeche des Ruhrgebiets: 12.000 Tonnen Steinkohle holten hier die Kumpel täglich aus der Erde.

Strenge Symmetrie dominiert die Anlage, die nach einem Masterplan des niederländischen Stararchitekten Rem Kohlhaas umgebaut und saniert wurde. Wohin man schaut: rote Backsteinfassaden im Stahlfachwerk. Aus der Produktionsachse ragt das 55 Meter hohe Fördergerüst. Am Ende der Versorgungsachse stand bis 1979 der Schornstein des Kesselhauses, welches heute das "red dot design"-Museum für zeitgenössisches Design beherbergt. In der alten Kompressorhalle, im Casino Zollverein, kreiert der Küchenchef Neues aus der alten Bergmannsküche wie Eifler Kaninchenkeule mit Ackergemüse.

Am Ehrenhof, dem Platz vor dem Doppelbockfördergerüst, erinnert sich Ex-Steiger Seifert: "Das Haupttor war immer geschlossen. Die Kumpel fuhren von den alten Anlagen ein. Hier kamen nur die hohen Gäste rein." Er selbst wohnt direkt gegenüber. Das Bergwerk be-stimmt das Leben seiner Familie in der vier-ten Generation. "Anno 1864 kam der Opa meiner Frau her. Er war der Erste der Familie auf Zollverein, dann der Schwiegervater." Seifert sagt "Oppa", so wie er "Tach" sagt und vom "Berch" spricht. Der Maschinenschlosser heiratete 1958 in die Familie ein. Da brauchte Deutschland Kohle und Seifert eine Wohnung. Also fing er auf Zollverein an, studierte Maschinenbau und fuhr als Konstrukteur und Techniker ein. Als die Zeche nach 55 Betriebsjahren 1986 stillgelegt wurde, schuftete Seifert bereits im Bergwerk Lippe Westerhold. Als Vorruheständler kehrte er in den 90er-Jahren zurück – zum Aufräumen und später für Führungen. Seiferts Sohn leitet heute den Denkmalpfad Zollverein.

Über eine Art Gangway, eine frei stehende schwarz-orange Rolltreppe – früher wurde an dieser Stelle Kohle über Bandbrücken nach oben befördert –, fahren wir zum Eingang der ehemaligen Kohlenwäsche. Vom Foyer in 24 Meter Höhe steigen die Besucher des Ruhr-Museums hinab in die Geschichte. Seifert zeigt mir die Maschinen in den Stockwerken darüber. Von der 40-Meter-Ebene aus sehen wir ein Ufo am Horizont schimmern: die Veltins-Arena auf Schalke. Seifert ist Fan – von Rot-Weiß Essen. Der ehemalige Steiger erklärt das Labyrinth aus Stollen, Transportbändern, Trenntrommeln und Wasserbecken. Animationsfilme, die sein Sohn mitentwickelt hat, erwecken die Technik von damals zu Leben. Siebtrommeln drehen sich, Setzmaschinen waschen die leichtere Kohle vom schweren Gestein. In der Wipperhalle läuft ein Höllenlärm vom Band: Hier wurden die Wagen entleert. Arbeiter sortierten das Fördergut vor. "Die waren zwar halbtaub, aber gute Ehemänner. Wenn die Alte zu Hause geschimpft hat, haben die nur genickt", nimmt Seifert die damaligen Arbeitsbedingungen mit Ironie.

Das Bochumer Schaubergwerk zeigt die Geschichte des Steinkohleabbaus

Dorthin, wo die Kohle herkam, hinunter in den Schacht, kann der Zechenexperte mich nicht führen. Seifert empfiehlt mir das Bergbau-Museum in Bochum. In diesem Schaubergwerk rausche ich mit 20 Waldorfschülern aus dem Sauerland in die Tiefe. 17 Meter unter der Erde beginnt das 2,5 Kilometer lange Schachtsystem. "Glück auf!", grüßt Monika Ellekotte. Die Museumspädagogin führt durch die Geschichte des Steinkohle-Abbaus. Es ist eng und duster. Die Elfjährigen sind vorbereitet: Sie wissen, dass die Temperatur auf 100 Meter Tiefe um drei Grad steigt, dass die Luft hier unten Wetter heißt und Gas aus der Kohle den Abbau gefährlich macht. Seit den 1940er-Jahren schälen Kohlenhobel das schwarze Gold aus dem Flöz. Ihren Vorgänger, den mit Luftdruck betriebenen Abbauhammer, dürfen die Kinder in die Hand nehmen. Moritz und Antonio lassen ihn ordentlich rattern. "Das ist Folter", ruft Paula. Dann schauen sie auf die 38,5 Zentimeter schmale Dahlbuschbombe. "Mit diesem Gerät wurden 1955 drei verschüttete Bergleute gerettet", sagt Monika Ellekotte. "Mit dem Ding? Cool!" Die Kinder staunen.

Später fahren wir hinauf auf das größte Ausstellungsstück des Bergbau-Museums: Das Doppelstreben-Fördergerüst der Zeche Germania in Dortmund-Marten ist 71,40 Meter hoch und 650 Tonnen schwer. Für Menschen mit Höhenangst ist das hier nichts. Der Ausblick aber ist, sagen wir: interessant. "Schauen Sie die Häuser an!" Lehrer Wolfgang Dornwald zeigt auf Bochum zu unseren Füßen: "Ist das schön? Ich kann nichts entdecken." Dornwald darf das, er kommt aus Gelsenkirchen. "Du bist keine Schönheit, vor Arbeit ganz grau. Du liebst dich ohne Schminke, bist ’ne ehrliche Haut, leider total verbaut", dichtete Grönemeyer über seine Heimatstadt. Recht hat er. Doch ich bin Schatzsucher abseits steingrauer
Innenstädte.

Eine Perle schimmert in Duisburg rostrot: Das Hüttenwerk Meiderich heißt jetzt Landschaftspark Nord. Das Herz der Industriebrache ist der Hochofen 5. Bis 1985 glühte der Koks in seinem Bauch und ließ bei 2.400 Grad das Erz schmelzen, bis Roheisen und Schlacke aus dem Stichloch flossen. Heute begrünen Bäume, Sträucher und Moos den roten Rost. 70 Meter steige ich eine eiserne Treppe am Hochofen hinauf zur Aussichtsplattform über das westliche Ruhrgebiet und den Niederrhein. Eine Taube nickt mir von einem Turm gegenüber zu. Romantiker mit einem Faible für morbide Schönheit fühlen sich hier sicher wohl. "Tief im Westen, wo die Sonne verstaubt, ist es besser, viel besser, als man glaubt, tief im Westen", singt Ruhrpott-Barde Herbert.

  • "Tief im Westen, wo die Sonne verstaubt, ist es besser, viel besser, als man glaubt." Herbert Grönemeyer

Natur und Künstler haben die Abraumhalden erobert

Das Abfallprodukt der Montanindustrie sind die Halden, sie sind die Berge des Ruhrgebiets. Seit der Bergbau stirbt, erobern Natur und Künstler den Abraum. Auf der Halde Prosper in Bottrop steht das Tetraeder. Die Pyramide hat eine Kantenlänge von 60 Metern. Als ich die erste Plattform in 18 Metern Höhe erreiche und durch das Stahlgeflecht sehe, ahne ich Schlimmes. Je höher ich steige, desto stärker pfeift mir der Wind um die Ohren und bringt die Konstruktion zum Schaukeln und Quietschen. Doch der Ausblick ist phänomenal und reicht bei guter Sicht vom Rhein in Duisburg bis nach Herne im Osten. Direkt unter mir lärmt die Kokerei Prosper und verwandelt Steinkohle in Koks und Rohgas. Alle paar Minuten, wenn der Koks gelöscht wird, steigt eine dicke weiße Rauchwolke aus einem Kühlturm. Gleich daneben windet sich ein langer grüner Karton über eine andere Halde. Darunter, auf der 640-Meter-Piste des Alpincenters, liegt immer Schnee.

Den Industriebauten des Ruhrgebiets wurde vielerorts neues Leben eingehaucht. In Oberhausen ragt der ehemalige Gasspeicher 117 Meter in die Höhe. Mutige lassen sich im gläsernen Aufzug nach oben schießen. Im Inneren des Gasometers führt ab April 2011 die Ausstellung "Magische Orte" auf eine Weltreise durch Wüsten und Gebirge, durch Urwälder und verwunschene Gärten, in Tempel und Paläste. Glanzpunkt ist die 40 Meter hohe Skulptur eines Regenwaldbaumes.

Zurück nach Essen, dem Dreh- und Angelpunkt des Ruhrgebiets, in der Vergangenheit und in der Gegenwart. Große Konzerne prägen im Südviertel fast so etwas wie eine Skyline: Hier drängen sich der 120 Meter hohe RWE-Turm, das RellingHaus II von Evonik, das Postbank-Hochhaus, das Thyssenhaus und die Zentrale von Hochtief.

  • "Dein Grubengold hat uns wieder hoch geholt, du Blume im Revier." Herbert Grönemeyer

Vor fast 200 Jahren begann der Aufstieg der Familie Krupp

Westlich der Innenstadt überragt die Konzernzentrale von ThyssenKrupp ein neu bebautes Areal. Die spektakulären Glasfassaden von Q1 belichten ein Atrium über zehn Geschosse. Schlanke Brücken schwingen sich durch den Raum. ThyssenKrupp ist im vergangenen Sommer von Düsseldorf nach Essen zurückgekehrt, wo für Krupp vor fast 200 Jahren alles begann.

Bergbau, Eisenbahn und Rüstung haben den Stahl-Clan reich gemacht. Er hat die Stadt geprägt und tut es noch heute. Die idyllische Gartenstadt Margarethenhöhe ist beispielsweise nach ihrer Stifterin benannt. Der Anlass war eine Traumhochzeit: 1906 heiratete Bertha Krupp, die reichste Erbin im damaligen Deutschland, den Diplomaten Gustav von Bohlen und Halbach. Brautmutter Margarethe gründete am Hochzeitstag ihre Stiftung für Wohnungsfürsorge. In der Siedlung schlendere ich durch kleine Straßen, die "Waldlehne", "Sonnenblick" oder einfach "Daheim" heißen. Grün-weiße Fensterläden und Türen schmücken die verputzten Häuser. Putten stehen am Eingang zum Park, welcher die begehrte Wohngegend umschließt. Im Hotel Margarethenhöhe erinnert vieles an die Wurzeln, wenn auch die Gastgeber auf Bergmann- oder Stahlarbeiter-Reliquien verzichten.

Ein aktuelles Beispiel für das kruppsche Mäzenatentum in Essen ist der Neubau des Mu-seums Folkwang. Finanziert hat ihn die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung, die das Krupp-Erbe verwaltet. Das Kunstmuseum verdankt seinen exzellenten Ruf den Sammlungen zur deutschen und französischen Malerei des 19. Jahrhunderts, zur klassischen Moderne sowie zur Kunst nach 1945. Gleich gegenüber der parkenden Reisebusse ist Alltagskultur zu erleben: eine Trinkhalle. Wobei der Begriff Halle für das Ausgabe-Fenster gewagt ist. Im Pott geht man an solch eine Bude, um sich mit einem Pülleken Bier zu versorgen, um Lakritzschnecken zu holen und um Pläuschen zu halten. Ein paar Straßen weiter, im Imbiss "Zum Xaver", fahren die Hähnchen Karussell, brutzeln Schaschlikspieße und Currywürste.

Die Villa Hügel, Wohnhaus der Krupps, war das Machtzentrum des Potts

Zurück zu Krupp: Im grünen Süden von Essen kommt die Industriegeschichte des Reviers hochherrschaftlich daher. Was dem Bayern-König Ludwig II. Neuschwanstein, war Alfred Krupp, Sohn des Konzerngründers Friedrich, die Villa Hügel. In den 1870er-Jahren ließ der Industrielle das schlossähnliche Wohnhaus erbauen. Ich spaziere durch den Park, besichtige das Kleine Haus und schaue mir die Ausstellungen über den Stahl-Clan, die Firma und die Stiftung an. Um die prächtigen Wohnräume des Haupthauses zu besichtigen, hätte ich frühzeitig eine Privatführung buchen müssen. So bleibt mir ein Blick durch die Tü-ren in die Eingangshalle: Wuchtige Kronleuch-ter hängen von holzvertäfelten Decken. Mächtige Ölschinken schmücken die Wände. Unterhalb der Villa im ehemaligen Casino, heute: Parkhaus Hügel, lässt es sich mit Blick auf den Baldeneysee stilvoll speisen.

Genug mit der Industriegeschichte und Kultur, doch die Schatzsuche ist nicht vorbei. Wer anschließend im Essener Stadtzentrum ausgehen will, hat schlechte Karten. In Deutschlands ältester Fußgängerzone, der Kettwiger Straße, werden um 20 Uhr die Bürgersteige hochge-klappt. Es bleibt die "Rü", wie die Rüttenscheider Straße in aberwitziger Anlehnung an die elegante Düsseldorfer Kö genannt wird. Als Perle würde ich sie nicht bezeichnen. Tagsüber bieten Boutiquen und Geschäfte aller Couleur ihre Waren an. Abends beleben sich Restaurants, Kneipen und Diskotheken.

Wer Ruhrpott by night erleben will, segelt ins "Bermudadreieck" nach Bochum. Die Kneipenmeile zwischen südlicher Kortumstraße, Viktoriastraße und Südring ist geometrisch tatsächlich ein Dreieck. Hier sind schon mehr Leute abgesoffen als im berühmt-berüchtigten Namensvetter nördlich der Karibik. "Was Krupp in Essen, sind wir im Trinken", lautet das Motto. Außerdem schwören die Ruhris hier auf die "Echte" von Dönninghaus im Bratwursthaus. "Ker scharf is die Wurst. Mensch dat gibt’n Durst, die Currywurst.“ Recht hat Grönemeyer.

Joachim Seifert, früher Steiger, heute Fremdenführer auf Zollverein.

Gangway auf Zollverein: Die orange-schwarze Rolltreppe hinauf zur Kohlenwäsche nimmt den gleichen Weg wie früher die Kohle.

Badesaison auf Zollverein: Das Freibad an den Öfen der Kokerei wurde 2001 installiert.

Vom 117 Meter hohen Dach des Gasometers hat man einen grandiosen Blick übers Ruhrgebiet.

Innen bietet die Industriekathedrale Raum für spektakuläre Projekte (hier: Skulptur eines Urwaldbaumes von Wolfgang Volz).

Fahrpausen im Ruhrgebiet

  • SCHLAFEN
  • Schlosshotel Hugenpoet
    August-Thyssen-Straße 51
    D-45219 Essen-Kettwig
    Tel. +49.2054.120 40
    www.hugenpoet.de
  • Renaissance Bochum Hotel
    Stadionring 18
    D-44791 Bochum
    Tel. +49.234.610 10
    www.marriott.de
  • Stadt Hotel Margarethenhöhe
    Steile Straße 46
    D-45149 Essen
    Tel. +49.201.438 60
    www.mmhotels.de
  • HÖREN & SEHEN
  • Aalto-Musiktheater
    Opernplatz 10
    D-45128 Essen
    Tel. +49.201.812 20
    www.aalto-musiktheater.de
  • Schauspielhaus Bochum
    Königsallee 15
    D-44789 Bochum
    Tel. +49.234.33 33 55 55
    www.schauspielhausbochum.de
  • ESSEN & TRINKEN
  • Zum Xaver
    Gemarkenstraße 44
    D-45147 Essen-Holsterhausen
    Tel. +49.201.77 19 30
    www.zum-xaver.com
  • Bratwursthäuschen
    Kortumstraße 18
    D-44787 Bochum
    Tel. +49.234.68 42 70
    www.bratwursthaus.com
  • casino Zollverein
    Gelsenkirchener Straße 181
    D-45309 Essen
    Tel. +49.201.83 02 40
    www.casino-zollverein.de
  • Parkhaus Hügel
    Freiherr-vom-Stein-Straße 209
    D-45133 Essen-Bredeney
    Tel. +49.201.24 70 40
    www.parkhaus-huegel.de
  • INFORMIEREN
  • Regionalverband Ruhr
    Kronprinzenstraße 35
    D-45128 Essen
    www.route-industriekultur.de
    www.metropoleruhr.de
  • LEBEN IN ALTEN BAUTEN
  • MKM Museum Küppersmühle für Moderne Kunst
    Innenhafen Duisburg
    Philosophenweg 55
    D-47051 Duisburg
    Tel. +49.203.30 19 48 11
    www.museum-kueppersmuehle.de
  • Aquarius Wassermuseum
    Burgstraße 70
    D-45476 Mülheim an der Ruhr
    Tel. +49.208.443 33 90
    www.aquarius-wassermuseum.de
  • Jahrhunderthalle Bochum
    An der Jahrhunderthalle 1
    D-44793 Bochum
    Tel. +49.234.610 30
    www.jahrhunderthalle-bochum.de
  • Dortmunder U
    Zentrum für Kunst und Kreativität
    Leonie-Reygers-Terrasse
    D-44137 Dortmund
    Tel. +49.231.502 47 23
    www.dortmunder-u.de
  • KUNST AUF HALDE
  • Halde Rheinelbe
    Betonskulptur "Himmelstreppe"
    Leithestraße
    D-45886 Gelsenkirchen-Ückendorf
  • Halde Haniel
    Amphitheater, Pilgerpfad, Installation "Totems"
    Fernewaldstraße (Parkplatz Bergwerk Prosper-Haniel)
    D-46242 Bottrop
  • Halde Schwerin
    Sonnenuhr
    Bodelschwingher Straße
    D-44577 Castrop-Rauxel-Schwerin
  • Halde Rheinpreußen
    "Geleucht"
    Gutenbergstraße
    D-47443 Moers
  • Schurenbachhalde
    Bramme für das Ruhrgebiet
    Emscherstraße
    D-45329 Essen-Altenessen

In der alten Gießhalle in Duisburg finden heute Feste statt.

Schaulaufen: Events wie das monatliche Oldtimertreffen von April bis Oktober beleben den Zollverein heute.