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Genuss

Rendevous mit einem Traumwagen zurück

Jetzt kann man die zauberhafte Bergwelt Südtirols vom Hotel Castel aus mit einem Porsche Carrera 911 Cabrio erkunden. Hotelier und Rennfahrer Daniel Dobitsch kümmert sich persönlich um seine Gäste.

Mit Leidenschaft an die Spitze der besten Hotels

Daniel Dobitsch ist ein leidenschaftlicher Mensch. Da ist einmal das Fünf-Sterne-Luxus-Hotel Castel im Dorf Tirol bei Meran, das Daniel Dobitsch zusammen mit seiner Mutter Evelyn mit Leidenschaft führt und in den besten Hotelführern Spitzenplätze einnimmt. 44 gemütlich und geschmackvoll eingerichtete Zimmer und Suiten, die einen atemberaubenden Blick auf die Bergwelt Südtirols eröffnen. Das Carpe Diem SPA, in dem man die Seele baumeln und sich verwöhnen lassen kann. Dazu eine Kühe, die auf höchstem Niveau zaubert. Das Hotel Castel verbindet Luxus, Genuss, Entspannung und Leidenschaft. Das ist die eine Seite.

Persönliche Einweisung durch den Gastgeber ist Ehrensache

Da ist aber noch die andere Seite des Daniel Dobitsch – als der leidenschaftliche Rennfahrer mit der Vorliebe für schöne und sehr schnelle Autos. Und diese Leidenschaft will Dobitsch jetzt auch mit seinen Gästen teilen. Welches Fahrzeug eignet sich da besser als das nagelneue schwarze 911er Porsche Cabrio Carrera S, das in der Garage des Hotel Castel steht und darauf wartet von den Gästen der Luxus-Herberge gemietet zu werden? Zum Genießen und Erkunden der Erlebnislandschaft Südtirols. Zum Eintauchen in eine andere Welt. Beispielsweise bei einem Arrangement mit vier Übernachtungen inklusive Leistungspaket (Halbpension), einem Begrüßungschampagner auf der großen Aussichtsterrasse, einer Ausfahrt bis zu 300 Kilometer mit persönlicher Einweisung durch Gastgeber Daniel Dobitsch und einer bioenergetischen Ganzkörpermassage zur Entspannung zum Preis ab 991 Euro pro Person (je nach Zimmerkategorie und Saisonzeit). Ein programmiertes Navigationssystem leitet die Frischluft-Freunde, so sie es denn wollen, dabei zielsicher und sorglos über eine von sechs Genussrouten, die Daniel Dobitsch ausgearbeitet hat. Weil er ein gewissenhafter Mensch ist, hat er darüber hinaus alle seine zahllosen Cabriolet-Touren durch die Bergwelt Südtirols penibel aufgeschrieben. Dobitsch steht seinen Gästen, die sich vom Hotel Castel aus auf den Weg machen wollen, selbstverständlich auch mit Rat und Tat zur Verfügung, hat Tipps und Ratschläge parat und organisiert bei Bedarf auch Spezial-Touren in die faszinierende Bergwelt Südtirols. Einen dieser Tourenvorschläge des Rennfahrers aus Passion, veröffentlicht Cabriolife exklusiv. Also einsteigen, den röhrenden Motor des Porsche 911 starten und los geht's: Vom Dorf Tirol aus führt die Tour zuerst in Richtung Meran und Lana. Erstes Ziel ist der 1.518 Meter hohe und ganzjährig befahrbare Gampenpass, der das Etschtal bei Lana mit dem Nonstal bei Fondo verbindet und nicht nur bei Cabrio-Fahrern sehr beliebt ist, sondern auch auf Radler und Biker eine sehr große Anziehungskraft ausübt. „Der Pass ist sehr schön zu befahren, weil er keine allzu engen Spitzkehren hat“, sagt Dobitsch. Die Strecke verläuft sehr häufig durch bewaldetes Gebiet und bietet immer wieder dramatisch-schöne Ausblicke, bei denen man weit ins Etschtal schauen kann – bis hinunter auf die berühmte Weinstraße Südtirols.

Gepflegte Rastplätze und Stopps in urigen Gasthöfen

Wem es danach gelüstet, der kann oben auf dem Gampenpass eine kleine Kaffeepause einlegen in einer der urigen Gaststätten, die sich entlang der Strecke befinden. Hier oben auf dem Hochplateau liegen auch die Favoriten Dobitschs: schöne gepflegte Rastplätze, eingesäumt von saftig-grüen Wiesen. Tipp: Picknickkorb vom Hotel einpacken lassen und unterwegs landestypische Köstlichkeiten genießen. Weiter geht die Fahrt. Ziel ist das Bergdorf Fondo, das auf fast 1.000 Metern Meereshöhe liegt. Hier in Fondo kreuzen sich die Straßen, die Richtung Gampen- und Mendelpass führen. An einer steilen Felswand entlang schraubt sich die kurvenreiche, aber mautfreie Straße hoch zum Monte Penegal. „Unbedingt stehenbleiben“, rät Daniel Dobitsch. Es öffnet sich ein Ausblick, der seinesgleichen sucht. Ein Rundblick auf die Ortler-Gruppe und das Weltnaturerbe, die Dolomiten. Üerhaupt: Der Monte Penegal ist einer der schönsten Aussichtsberge Südtirols. Nach einer kleiner Rast führt der Weg hinunter in den bekannten Weinort Kaltern, wo ein Besuch der Kellerei Tramin auf dem Programm steht, ehe es wieder zurück über Eppan und durch Apfelgärten auf kleinen verschlungenen Straßen zurück zum Hotel Castel geht.

Spitzenkoch Gerhard Wieser verwöhnt seine Gäste kulinarisch

Hier wartet bereits Küchenchef Gerhard Wieser in der durch zwei Michelin-Sterne geadelten Trenkerstube des Hotels mit seinen Köstlichkeiten der „alpin-mediterranen“ Küche. Küchenchef Wieser verwöhnt hier bereits seit über 20 Jahren seine Gäste. Und welchen Eindruck er hinterlässt, dafür steht eines von zahlreichen Dankesschreiben: „Wissen Sie, was das Schlimme ist, wenn man einmal die Küche vom Castel genossen hat? Man geht in ein gutes Fischrestaurant und sagt sich, im Castel war der Fisch besser. Man besucht einen guten Italiener, bestellt ein Nudelgericht und erinnert sich danach an die herzhafte Pasta im Castel. Man geht in ein Steakhouse und denkt an das viel zartere und saftigere Steak im Castel. Eine Zwickmühle, die wir gern in Kauf nehmen. Denn wir kommen wieder“, schließt der Gast ab. Und weil zu einem leckeren Essen auch ein guter Tropfen gehört: Im hoteleigenen Weinkeller lagern bis zu 480 Spitzenweine, Schwerpunkt Südtirol und Italien.

Text: Rudi Kanamüller
Fotos: Hotel Castel (6), Südtirol Marketing/Clemens Zahn (1), iStockphoto

Komfortabel und gemütlich sind die Zimmer und Suiten des Hotels.

Sie sind immer für ihre Gäste da: Evelyn und Daniel Dobitsch.

Entspannung pur kann man im Laconium im SPA genießen.

Die Krönung aller Gaumenfreuden ist ein Menü von Gerhard Wieser in der Trenkerstube.