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Funkelndes "Dolce Vita" zurück

Diese Vespa gibt es nur einmal auf der Welt. Mit 150.000 original Swarovski-Kristallen verziert glitzert sie im Büro ihres "Erfinders", der normalerweise Dirndl und andere Textilien mit Topaz, Amethyst und Strass veredelt.

"Mit dem Kunstwerk will ich dem italienischen Zweiradmythos von Sonne, Meer und ewig blauem Himmel huldigen.", erklärt der Münchner, der sich selbst nicht Designer, sondern Denker nennt. Seine eigentliche Erfindung sei denn auch die spezielle Klebetechnik. Jahrelang hat der 56-Jährige an einem Klebstoff getüftelt, der die silberne Lackschicht nicht beschädigt, der nicht vergilbt und auch nicht auskristallisiert – so dass sich das Funkeln der Kristalle in der Oberfläche brechen und widerspiegeln kann. Das Bekleben selbst hat sechs Monate gedauert.

Die Vespa VVB 150 ist voll funktionsfähig, aber nicht betriebsbereit, denn eine TÜV-Zulassung gibt es – zumindest in Europa – für das außergewöhnliche Ausstellungsstück nicht. Unter der E-Mail-Adresse info@stonepassion.de können Gebote für den Youngtimer aus dem Jahre 1961 (Kilometerstand: 2) abgegeben werden: ab 249.000 Euro aufwärts. Wie viele Interessenten sich bereits gemeldet haben, will der Strasskünstler, der bereits ein weiteres Kunstobjekt – diesmal auf vier Rädern – in Arbeit hat, allerdings nicht verraten.