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Adam On the Rocks zurück

Opel spinnt das Thema „Adam“ geschickt weiter: Nach den Rallye-Ablegern „Cup“ und „R2“ formten sie nun den „Rocks“. Der Kleinwagen hat etwas dickere Wangen und ein großes Faltdach, was Opel dazu bewegt von Cabrio zu sprechen.

Nimmt man es ganz genau und hält sich an moderne Interpretationen, ist der Opel Adam Rocks ein Mini-Crossover-Faltdach-Cabrio. „Mini“ erklärt sich aus der Größe des Kleinwagens. Ein „Crossover“ wird Adam wegen muskulärer Anbauteile, einem mittig positionierten Auspuff und um 15 Millimeter größerer Bodenfreiheit, die außer Abenteuer-Feeling nichts zu eventuellen Offroader-Fähigkeiten beisteuern. „Faltdach“ ist eine echte Neuerung: Das Softtop erstreckt sich auf der gesamten Breite bis zur C-Säule und kann elektrisch zurückgefahren werden. Und „Cabrio“? Naja, Fiat nennt seinen Faltdach-500er auch so, Citroën seinen Faltdach-DS3 ebenso.
Der Rocks kann aber mehr: Eine mitdenkende Elektronik – typisch Concept Car – erkennt aufziehenden Sturm und Regen und schließt das Dach bei Bedarf automatisch. Offen sehen tatsächlich vier Passagiere den Himmel über sich. Um keinen Stauraum des 160 Liter fassenden Kofferraumabteils zu verschwenden, legt sich das Dach über der Heckscheibe zusammen. Noch ein paar Goodies wie eine Brembo-Bremse, 18-Zöller samt austauschbarer Felgen-Clips oder LED-Scheinwerfer und ein eigenständiger Kühlergrill geben dem Felsen-Adam einen markanten Auftritt. Ob der Adam Rocks gebaut wird, will Opel vom Publikumsinteresse abhängig machen. Deswegen gibt es auch noch keine Preisidee.

Fotos: Opel AG, iStockphoto

  • Technische Daten (Opel Adam Serie)
  • Motor
    Vierzylinder-Benziner
  • Leistung
    70 Ps bei 5.600 U/min
  • Getriebe
    Fünfgang manuell
  • Sprint 0-100 km/h
    14,5 sec
  • VMax
    165 km/h
  • Preis
    k.a.

Adam ist ein sympathischer Zwerg mit großer Dachöffnung.

Opel preist die Faltdachkonstruktion als Cabriolet an.