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Ferrari California zurück

Facelift

Der California ist der Deutsche unter den Ferraris: ein bisschen sachlicher und ein bisschen mehr Understatement als seine Kollegen im italienischen Pferdestall – und dazu perfekt aufgestellt mit Blechdach und von allen bewundert. In die neue Cabrio-Saison startet der Ferrari California nun mit einem Facelift, wobei sich am Gesicht des 2+2-Sitzers gar nichts ändert. Minimal sind die Veränderungen, aber einem wahren Ferrarista werden sie vor Freude die Wangen rot einfärben: 30 Kilo 30 Ps mehr, 30 Kilo leichter und mehr Fahrspass weniger und 30 PS mehr, so lautet die dürftige Gleichung für ein Optimum an Fahrspaß arrabiata. Mehr unterschiedliche Leichtmetall-Legierungen in der Chassis-Struktur senken das Gewicht, Feintuning am V8-Triebwerk sorgen für nun 490 PS und ein auf 505 Nm gesteigertes Drehmoment. Das katapultiert den California bei Bedarf in 3,8 Sekunden auf Tempo 100, und er stoppt erst bei 312 km/h Endgeschwindigkeit. Das erlaubt jederzeit kraftvoll-entspanntes Cruisen mit dem feinen Gran Turismo, den man sich ab 180.596 Euro in die Garage stellen kann. Und wer es forte mag, bestellt das Paket Handling Speciale: Dann benimmt sich der Ferrari so wie ein Wildpferd vor der Zähmung. „Einige unserer Kunden haben nach mehr Fahrdynamik verlangt“, sagt Ferrari-Chef Amadeo Felisa fast ein wenig entschuldigend. Er könnte ein Deutscher sein.

Fotos: Ferrari S.p.A.

  • Technische Daten
  • Leistung
    490 PS (360 kW)
  • Hubraum
    4.297 cm3
  • VmaX
    312 km/h
  • Verbrauch
    13,1 Liter
  • CO2-Ausstoss
    299 g/km
  • Preis
    180.596 Euro

Der California ist der Deutsche unter den Ferraris. Aber die Seele ist italienisch.

Vom Feinsten sind die Materialien, die beim Interieur des Ferrari verwendet wurden.