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Peugeot 207 CC Roland Garros

Den Namen Roland Garros kennt in Frankreich vermutlich jedes Kind. Garros war nicht nur ein im Ersten Weltkrieg hochdekoriertes und gefeiertes Fliegeridol. Er ist auch der Namensgeber des Tennisstadions, auf dem die French Open ausgetragen werden. Der Name bürgt also für sportliche Qualität. Es kommt nicht von ungefähr, dass der franzöische Automobilhersteller Peugeot daher sein auf 600 Einheiten limitiertes Cabrio-Sondermodell „207 CC Roland Garros“ taufte. Ein exklusives Lederpaket schmeichelt dabei mit elegant-sportlicher Farbgebung in Hellgrau und einer feinen „RG“-Prägung in den Sitzlehnen. Komfort ist die eine Seite, Technik die andere: Licht- und Regensensor sowie Zwei-Zonen-Klimaautomatik erweitern den klassenüblichen Standard. Kurvenlicht, Reifendrucksensoren und Geschwindigkeitsregelanlage sorgen für hohe Sicherheit. Serienmäßig vorhanden sind Einparkhilfe, elektrisch anklappbare Außenspiegel und eine Freisprechanlage inklusive Bluetooth-Audiostreaming. Das Cabrio rollt auf 17-Zoll-Leichtmetallrädern. Peugeot bietet drei Motorvarianten an: zwei Benziner und einen Diesel. Das Einstiegsmodell verfügt über einen 120 PS (88 kW) starken Benziner, der 23.950 Euro kostet. Alternativ dazu die dynamische Turbo-Version mit 156 PS (115 kW), die es ab 25.350 Euro gibt. Die Diesel-Version des 207 CC leistet 112 PS (82 kW) und kostet 26.200 Euro. Der Verbrauch wird mit 4,9 bis 7,4 Liter pro 100 Kilometer angegeben.

Fotos: PEUGEOT Deutschland GmbH

Streng limitiert: Nur 600 Einheiten wird Peugeot von seinem Sondermodell Roland Garros auflegen.