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Porsche 911 Carrera Cabrio

Stärker, schneller, niedriger, breiter leichter, sparsamer: Porsche macht das schier Unglaubliche wahr und präsentiert das 911 Carrera Cabrio nach acht Jahren nochmals in allen Belangen verbessert – und mit einer technischen Innovation, dem Flächenspriegelverdeck. Was aussieht wie eine klassische Stoffhaube, ist in Wahrheit ein stoffbezogenes Magnesium-Klappdach, das sich in 13 Sekunden und bis zu einer Geschwindigkeit von 50 km/h hinter dem Fahrer ablegt. Das bringt mehr Komfort für die Ohren (nie war ein geschlossenes 911 Cabrio innen leiser) und mehr Komfort für die Augen (erstmals bleibt die Silhouette des Coupés beim Cabrio erhalten.) Diese Neuerung komplettiert die Vorfreude des Porsche-Fans, dessen Herz bei folgenden Daten ohnehin schon höher hüpft: Der auf 3,4 Liter hubraumreduzierte Sechszylinder-Boxer des Carrera bringt nun 350 PS auf die Straße, der Carrera S stellt mit 3,8 Litern 400 PS zur Verfügung. Das katapultiert den Carrera in 4,8, den Carrera S in 4,5 Sekunden von 0 auf 100. Und während manche Branchenkollegen bei 250 km/h elektronisch gestoppt werden, röhrt und rasselt sich der Porsche zu Spitzentempi von 289 (Carrera) und 300 km/h (Carrera S). Ausgestattet sind beide mit dem manuellen 7-Gang-Getriebe, das beim Coupé als Weltneuheit vorgestellt wurde, und damit lässt sich die siebte Auflage des 911er Cabrios sparsamer bewegen denn je. Die Durchschnittverbräche liegen zwischen neun und zehn Litern auf 100 Kilometer. Noch einen knappen Liter sparsamer geht‘s mit dem Doppelkupplungsgetriebe PDK. Der Carrera kostet 100.532 Euro, der Carrera S 114.931 Euro, und da reißen wir flehend die Hände zum Himmel: Petrus, schick Sonne! Schnell!

Fotos: Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG

400 PS, 300 km/h Spitze: Der Porsche Carrera S bringt Farbe auf die Straße.

30 Jahre nach dem ersten offenen 911er Cabrio begeistert Porsche mit dem 991 Cabrio.