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Modelle / Top-Hersteller

Offene Erwartungen zurück

Beste Cabrio-Perspektiven für 2010. Vielversprechende neue Modelle würzen die kommende Saison. Es sind nicht nur Luxusmodelle wie der Audi R8 Spyder und
der Mercedes-Benz SLS AMG Roadster dabei. Renault legt das Erfolgsmodell Mégane CC neu auf. Im Frühjahr feiert der Nissan 370 Z sein Debüt, BMW bringt mit dem 35is der Z4-Reihe einen Spitzenreiter und frischt das Dreier-Cabrio auf. Freuen wir uns also auf eine gute Cabrio-Saison.

Audi R8 Spyder

Er ist so schnell wie er aussieht. Der Audi R8 Spyder bekommt den aus dem Lamborghini Gallardo bekannten Zehnzylinder eingepflanzt, was ihn in die Top-Liga der Supersportwagen katapultiert. Der 5,2-Liter-Benzin-Direkteinspritzer leistet 525 PS, beschleunigt in 3,8 Sekunden auf 100 km/h und wird max. 313 km/h schnell. Mit Spaceframe-Technologie und Kohlefaser-Verbundelementen ist der R8 relativ günstige 1,7 Tonnen schwer. Das Stoffverdeck läst sich vollautomatisch auch während der Fahrt (bis 50 km/h) betätigen. Audi lässt sich das mit 156.400 € bezahlen.

BMW Dreier Cabrio

Der Klassiker in der BMW-Cabrio-Flotte kommt 2010 mit zahlreichen Verbesserungen im Detail und überarbeiteten Motoren. Das Design der Front-, Seiten- und Heckansicht wurde etwas dynamischer profiliert. Dazu gibt es Scheinwerfer mit neuer Kontur und Leuchttechnik. Zusätzliche Lackierungen und Lederausstattungen sollen die Kundschaft ebenso locken wie verbesserte Office- und Entertainment-Funktionen. Beim 335i wurde der 306 PS starke Reihen-Sechszylinder auf weniger Verbrauch und CO2-Ausstoß getrimmt. Neu ist jetzt der 318i als Cabriolet mit einem 2,0-Liter-Vierzylinder-Benzinmotor und 143 PS.

BMW Z4 SDrive 35IS

Satte 340 PS leistet das neue Top-Modell der Z4-Baureihe von BMW. Damit distanziert der 35is den bisherigen Spitzenreiter 35i um 34 PS. Zusätzlich gibt es ein neues M Sportpaket, das auch für alle anderen Versionen angeboten wird. Der 35is unterscheidet sich von seinen Brüdern durch eine neue Frontschürze mit dreigeteiltem Lufteinlass und Einfassungen für die Endrohre und einem Diffusor. Serienmäßig rollt der 35is auf 18-Zoll-Rädern im M Design. Deutlich besser wurde das Drehmoment des Sechszylinders mit 450 statt 400 Newtonmeter, was mit Overboost sogar noch kurzzeitig auf 500 Newtonmeter gesteigert werden kann. Damit schafft er den Sprint auf 100 km/h in 4,8 Sekunden. Der schnellste Z4 steht mit 56.750 € in der Preisliste.

FIAT 500C Abarth

Die erfolgreiche 500er Familie von FIAT wächst weiter. Besonders interessant für Cabrio-Fans: die Abarth-Version mit 135 PS, die im Sommer kommen soll. In der Limousine wird der 1,4-Liter-Vierzylinder bereits angeboten und liefert dort mit knapp 8 Sekunden auf 100 km/h und 205 km/h Spitzengeschwindigkeit sportliche Fahrerlebnisse. Der Preis für die offene Version dürfte bei rund 20.000 € liegen.

Mercedes E-Klasse Cabrio

Der Nachfolger des CLK wird seit Januar offiziell verkauft und repräsentiert Gediegenheit und Technik. Während er außen das typische E-Klasse-Design zeigt und mit dem Stoffverdeck klassische Werte vermittelt, bietet der offene Schwabe innen viel innovative Technik, ganz im Sinne des gehobenen Cruisens. Per Knopfdruck lässt sich das neue automatische Windschott AIRCAP® bedienen, das Turbulenzen an allen vier Sitzplätzen reduzieren soll. Dazu gibt es die weiterentwickelte Nackenheizung AIRSCARF® und das serienmäßige Akustik-Verdeck. Angeboten wird das E-Klasse-Cabriolet mit Benzinmotoren vom Vierzylinder mit 184 PS bis zum 388 PS starken 5,0-Liter-Achtzylinder. Bei den Dieselvarianten reicht die Palette vom 170 PS E 220 CDI bis zum 231 PS E 350 CDI. Die Preise rangieren zwischen 45.815 € und 71.519 €.

Mercedes SLS AMG Roadster

Er kommt spät, aber er kommt. Der Überdrüber-Roadster von Mercedes-Benz. Die offene Version des SLS AMG wird vom 571 PS starken Achtzylinder angefeuert und rollt auf den Spuren des legendären 300 SL Roadster, der ebenfalls von einem Flügeltürer-Coupé abstammt. Der neue Mercedes-Benz SLS AMG wurde mit einem international renommierten Design-Preis ausgezeichnet, dem "iF product design award 2010". Dieser wurde erstmals 1953 vergeben und zählt zu den wichtigsten Design-Auszeichnungen überhaupt. Die 24-köpfige Jury wählte aus rund 2.500 Kandidaten in 16 Kategorien 778 Beiträge aus. Für den Flügeltürer ist der begehrte Design-Preis nicht die erste Auszeichnung: Er war bereits beim "Goldenen Lenkrad 2009", bei der "Auto Trophy 2009" sowie beim "TOPauto 2010" siegreich. Entsprechend liegt der Preis noch einmal weit über den 177.310 € des Coupés. Premiere wird beim Genfer Automobilsalon im Frühjahr und Verkaufsstart dann im Herbst sein.

Renault Megane CC

Coupé und Cabrio. Dafür stehen die Initialen des Renault Mégane CC. Einer der Vorreiter der Metalldach-Cabrios wird nun rechtzeitig zum Sommer neu präsentiert. Nach der offiziellen Vorstellung auf dem Genfer Automobilsalon am 2. März 2010 folgt der Marktstart in Deutschland im Juni 2010. Das eigenständige Modell verfügt über ein versenkbares Panorama-Glasdach und vereint die Eleganz eines Coupés mit den Vorzügen eines Cabriolets, verspricht Renault.

NISSAN 370 Z Roadster

Viel Leistung und sportliche Fahrdynamik für relativ wenig Geld. Das war die Stärke des Vorgängers 350 Z und das bietet wiederum der neue 370 Z Roadster, der ab dem Frühjahr zu haben ist. Dazu trägt ein auf 3,7 Liter Hubraum und 328 PS erstarkter Motor bei, aber auch das reduzierte Gewicht. Außerdem ist der neue Z-Roadster ganz gegen den allgemeinen Trend kleiner und leichter als der Vorgänger. Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der offene Zweisitzer nun in knapp 6 Sekunden. Die Geschwindigkeit wird bei 250 km/h abgeriegelt. Weil der Z traditionell vor allem für den amerikanischen Markt konzipiert wird, gibt es ihn auch mit einem 7-Gang-Automatikgetriebe, das rund 2.000€ Aufpreiskostet. Das Stoffverdeck soll sich in 20 Sekunden bedienen lassen und dies sogar per Fernbedienung. Es gibt dazu ein größeres beheizbares Glasfenster sowie ein serienmäßiges Windschott. Mit rund 41.000 € liegt der 370 Z deutlich unter den Preisen der deutschen Konkurrenten Audi TT, BMW Z4, Mercedes SLK und Porsche Boxster.

Porsche Boxter Spyder

Der legendäre 550 Spyder aus den 50er Jahren dient als Vorbild für die jüngste Variante des Porsche Boxster. Leicht, schnell und kompromisslosauf das Offenfahren ausgelegt, so soll der neue Spyder sein. Technischbasiert er auf dem klassischen Boxster, bietet jedoch deutliche optische Unterschiede wie die beiden markanten Hutzen auf dem durchgehenden Heckdeckel, eine Reminiszenz an den sündteuren Carrera GT. Das flache, weit nach hinten reichende und leichte Stoffverdeck dient lediglich als Sonnen- und Wetterschutz. Ganz der sportlichen Auslegung entspricht auch der tiefe Schwerpunkt in Verbindung mit dem komplett neuen NISSAN 370 Z ROADSTER Sportfahrwerk. Vor der Hinterachse des Boxster Spyder arbeitet ein 3,4-Liter-Sechszylindermotor mit Benzindirekteinspritzung. Er leistet 320 PS – zehn PS mehr als im Boxster S. Ausgestattet mit Doppelkupplungsgetriebe (PDK) und Sport Chrono Paket beschleunigt der Spyder dank Launch Control in 4,8 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 267 km/h – mit offenem Verdeck. Kein Wunder, immerhin ist der über 63.000 € teure Spyder mit 1.275kg der leichteste Porsche im aktuellen Sortiment.

Audi R8 Spyder

BMW 3er Cabrio

BMW Z4 SDrive 35IS

Fiat 500C Abarth

Mercedes E-Klasse Cabrio

NISSAN 390 Z Roadster

Porsche Boxter Spyder